Max Zettl (Michael Bully Herbig) will um jeden Preis in Berlin Karriere machen. Glückliche Umstände helfen ihm dabei – vor allem, weil er sie selbst herbeiführt. Denn er weiß, was man wissen muss und – viel wichtiger – was niemand wissen darf. Mit Charme und ohne Skrupel steigt er vom Chauffeur zum Chefredakteur einer neuen Online-Publikation auf: Mit Paparazzo- Urgestein Herbie Fried (Dieter Hildebrandt) immer schussbereit an seiner Seite nimmt Zettl die Reichen und Mächtigen, die Schönen und Schamlosen, die Halbprominenten und Volltrottel der Berliner Republik ins Visier.
Regisseur Helmut Dietl mischt in seiner neuen Komödie mit Michael Bully Herbig als Max Zettl und Karoline Herfurth als Verena die Hauptstadt auf. Unterstützt werden sie dabei von Senta Berger als Mona Mödlinger und Dieter Hildebrandt als Fotograf Herbie Fried, die ihre unvergessenen „Kir Royal“- Figuren verkörpern. Ein wahrhaft bemerkenswertes Ensemble ergänzt das Team: Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Harald Schmidt, Sunnyi Melles, Hanns Zischler, Gert Voss, Christoph Süß sowie Götz George als Gast.
Als München noch heimliche Hauptstadt der Bundesrepublik war, galt der Klatschreporter Baby Schimmerlos als Ikone seines Metiers und Herbie Fried war sein Leibfotograf. Wenn zum Beispiel irgend’ne Hollywood-Diva ihren 30 Jahre jüngeren sixgepäckten Hometrainer heiraten wollte, hatte Baby immer als erster die Story und Herbie das Foto – von dem Hometrainer. Dann fiel jedoch irgendwann in Berlin die Mauer und Herbie von ´ner Promi-Jacht in Monte Carlo. Der Fotograf landete im Rollstuhl, Baby ergab sich der Trunksucht und Mona, Babys Dauergeliebte, machte Karriere als Volksmusikstar. Die beiden hatten sich sehr geliebt, und daher ungefähr 30 Jahre immer nur gestritten. Als Baby plötzlich nach Jahren bei Herbie anrief und ihm erzählte, da gäbe es einen Schweizer Milliardär, der in Berlin so’n Kulturelite-Magazin wie den amerikanischen „New Yorker“ finanzieren wollte und er, Baby, würde Chefredakteur und würde dringend einen Fotografen brauchen, da hätte Herbie vor Freude fast seinen Invalidenausweis aufgefressen. Dann jedoch, kaum in Berlin angekommen, erfuhr er vom jungen Chauffeur des Milliardärs, Max Zettl, die traurige Nachricht, dass Chefredakteur Schimmerlos leider gerade tödlich verunglückt sei. Chauffeur Zettl fügte jedoch tröstend hinzu, dass er als begeisterter Zeitungsleser bereits ´ne Idee hätte, wer als einziger für Babys Nachfolge in Frage käme. Dafür bräuchte er, Zettl, aber dringend die Hilfe eines erfahrenen, älteren…alten Society-Hasen. Könnte auch ein Fotograf im Rollstuhl sein. Und der Milliardär, der allerdings, müsste natürlich erst noch überzeugt werden von der Idee...
Regisseur Helmut Dietl mischt in seiner neuen Komödie mit Michael Bully Herbig als Max Zettl und Karoline Herfurth als Verena die Hauptstadt auf. Unterstützt werden sie dabei von Senta Berger als Mona Mödlinger und Dieter Hildebrandt als Fotograf Herbie Fried, die ihre unvergessenen „Kir Royal“- Figuren verkörpern. Ein wahrhaft bemerkenswertes Ensemble ergänzt das Team: Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Harald Schmidt, Sunnyi Melles, Hanns Zischler, Gert Voss, Christoph Süß sowie Götz George als Gast.
Als München noch heimliche Hauptstadt der Bundesrepublik war, galt der Klatschreporter Baby Schimmerlos als Ikone seines Metiers und Herbie Fried war sein Leibfotograf. Wenn zum Beispiel irgend’ne Hollywood-Diva ihren 30 Jahre jüngeren sixgepäckten Hometrainer heiraten wollte, hatte Baby immer als erster die Story und Herbie das Foto – von dem Hometrainer. Dann fiel jedoch irgendwann in Berlin die Mauer und Herbie von ´ner Promi-Jacht in Monte Carlo. Der Fotograf landete im Rollstuhl, Baby ergab sich der Trunksucht und Mona, Babys Dauergeliebte, machte Karriere als Volksmusikstar. Die beiden hatten sich sehr geliebt, und daher ungefähr 30 Jahre immer nur gestritten. Als Baby plötzlich nach Jahren bei Herbie anrief und ihm erzählte, da gäbe es einen Schweizer Milliardär, der in Berlin so’n Kulturelite-Magazin wie den amerikanischen „New Yorker“ finanzieren wollte und er, Baby, würde Chefredakteur und würde dringend einen Fotografen brauchen, da hätte Herbie vor Freude fast seinen Invalidenausweis aufgefressen. Dann jedoch, kaum in Berlin angekommen, erfuhr er vom jungen Chauffeur des Milliardärs, Max Zettl, die traurige Nachricht, dass Chefredakteur Schimmerlos leider gerade tödlich verunglückt sei. Chauffeur Zettl fügte jedoch tröstend hinzu, dass er als begeisterter Zeitungsleser bereits ´ne Idee hätte, wer als einziger für Babys Nachfolge in Frage käme. Dafür bräuchte er, Zettl, aber dringend die Hilfe eines erfahrenen, älteren…alten Society-Hasen. Könnte auch ein Fotograf im Rollstuhl sein. Und der Milliardär, der allerdings, müsste natürlich erst noch überzeugt werden von der Idee...









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