Wir verlosen 3x das Buch „Gebrauchsanweisung für Berlin“ von Jakob Hein aus dem Piper Verlag!

Berlin ist die aufregendste, lebendigste deutsche Stadt. Unerschrocken und mit dem ihm eigenen Witz wagt sich Jakob Hein, Schriftsteller und gebürtiger Leipziger, an das Porträt unserer Hauptstadt.
sowie 3x2 Freikarten (überall einlösbar)

Ihr habt 2 Gewinnchancen:
- Eine Email an ralf@Kinofans.com mit Betreff "Berlin". Inhalt: Ich liebe Berlin weil....(fällt Euch eine Liebeserklärung ein??)
- Einen Eintrag in unser neues Forum http://www.kinofans.com/forum/index.php?page=Thread&threadID=20 mit einer Liebeserklärung an das Düsseldorfer Bambi-Kino
Das Gewinnspiel endet am 15.05.2009 Der rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Teilnahme per Email bitte Eure Postadresse nicht vergessen. Bei Registrierung/Teilnahme über das Forum nehmen wir Kontakt zu Euch auf wenn Ihr gewonnen habt
Zum Film:
Michael Ballhaus, Deutschlands berühmtester Kameramann, hat den Job gewechselt. Er trifft die Menschen dieser Welt – IN BERLIN. Nach über zwanzig erfolgreichen Jahren in Hollywood und der Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola und vielen anderen, kehrt Michael Ballhaus in seine Heimatstadt Berlin zurück.
Fasziniert von der Hauptstadt, die ohne Hektik aber mit viel Enthusiasmus und Begeisterung sich immer wieder neu erfindet, spürt Michael Ballhaus gemeinsam mit Co-Regisseur Ciro Cappellari den Geist von Berlin auf. IN BERLIN ist eine innige Liebeserklärung an eine faszinierende Metropole und ihre Menschen. Prominente (Klaus Wowereit, Frank Walter Steinmeier, Maybritt Illner u.a.) und unbekannte Protagonisten zeigen den beiden Regisseuren Ballhaus und Cappellari ihr Berlin. Entstanden ist ein poetischer Filmessay.
Berlin ist gezeichnet von der jüngeren Geschichte - eine Stadt mit vielen leeren Flächen und offenen Räumen, die auf ihre Bestimmung warten. Hier entstehen immer wieder neue Projekte, in denen sich die Menschen entfalten und ihre Träume und Wünsche verwirklichen können.
Michael Ballhaus und Ciro Cappellari spüren den Veränderungen Berlins nach, das knapp zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer zu einer neuen Normalität gefunden hat. Staunend entdecken sie in ihrem poetischen Filmessay die ganz besondere Vitalität dieser Stadt. Für sie wie für ihre Protagonisten gilt, was der Schriftsteller Chris Abani über die tiefe Sehnsucht nach einer Welt schreibt, „die größer ist als wir und dennoch in uns liegt. Deshalb lieben wir die Städte. Sie verwandeln uns genauso wie wir sie. Diese Stadt, jede Stadt, ist unsere Hoffnung, dass wir in der Lage sind, uns zu entwickeln.“
Zum Buch:
Berlin ist die aufregendste, lebendigste deutsche Stadt. Unerschrocken und mit dem ihm eigenen Witz wagt sich Jakob Hein, Schriftsteller und gebürtiger Leipziger, an das Porträt unserer Hauptstadt.
Ich bin kein Berliner, sagt Jakob Hein. Aber nach 30 Jahren kennt er sich ganz gut aus in Berlin, im schicken Regierungsviertel ebenso wie in den literarischen Klubs und den Kneipen des Szeneviertels Prenzlauer Berg. Er kann uns erklären, warum der Berliner alles machen »tut« und in seinem geliebten Schrebergarten die Ruhe sucht. Als Ostberliner schreibt er über die Mauer, über das Mit- und Gegeneinander von West und Ost, als Schriftsteller schaut er dem Berliner aufs Maul, schreibt über Kunst und Currywurst und das Leben in einer Stadt, die es einmal zweimal gab, in der der Gegensatz Programm und nur eines ganz gewiss ist: Niemand kennt sich wirklich aus, nur der Berliner selbst. Aber wer weiß schon, was ein richtiger Berliner ist?
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