Filminfo: Dark Water
 
 

Dahlia Williams (Jennifer Connelly) will nach der Trennung von ihrem Ehemann Kyle (Dou-gray Scott) zusammen mit ihrer fünfjährigen Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Dabei soll ihr ein neuer Job und eine neue Wohnung – auf Roosevelt Island, einer kleinen Insel im East River vor Manhattan – helfen. Doch leider ist die Wohnung im neunten Stock nicht nur sehr heruntergekommen und beengend, sondern entpuppt sich nach und nach als schreckliche Falle. Vor allem ein mysteriöser dunkler Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wirkt auf Dahlias angeschlagene Psyche immer bedrohlicher.

Seltsame Geräusche aus der Wohnung über ihr, ein undurchsichtiger und wenig hilfreicher Hausmeister (Pete Postlethwaite), ein geschwätziger Wohnungsvermittler (John C. Reilly) und überhaupt die gesamte, sehr bedrückende Aura des Hochhauses lassen Dahlia immer tie-fer in eine gefährliche Paranoia abdriften.

Oder spielt Dahlias Phantasie ihr nur einen üblen Streich? Egal, was es auch ist, Dahlia lässt sich nicht aufhalten, um hinter die rätselhaften Geschehnisse zu kommen. Und als sie auch noch befürchten muss, dass ihre Tochter von den dunklen Kräften bedroht wird, eskaliert die Situation lebensgefährlich…

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Unter der Regie des brasilianischen Filmemachers Walter Salles („Die Reise des jungen Che“, „Central Station“) hat der japanische Horror-Klassiker „Dark Water – Dunkle Wasser“ von Hideo Nakata – der mit den Kinohits „Ring 1 + 2“ das Horror-Genre weltweit revitalisierte - eine aufregend neue, westliche Prägung bekommen.

Die Horror-Elemente des Originals wurden von Salles subtil zu einem Psycho-Thriller verfei-nert. Regenverhangene Bilder, düstere Farben und stimmungsvolle Musik schaffen eine trau-matische Atmosphäre, in die man unaufhaltsam hineingesogen wird.

Hochkarätig besetzt, u.a. mit der Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly in der Hauptrolle, markiert dieser außerordentliche Film (Drehbuch: Rafael Yglesias; „From Hell“, „Der Tod und das Mädchen“) nicht nur Walter Salles’ Hollywood-Debüt, sondern offeriert dem Zu-schauer auch eine weitere, sehr moderne Lesart des Originals und öffnet „Dark Water – Dunkle Wasser“ damit auch einem Zuschauerkreis jenseits des Horror-Genres.

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Es regnet. Es regnet in Strömen. Es sieht so aus, als ob es in New York seit Tagen nichts an-deres als Regen gegeben hat. Doch das schlechte Wetter ist nicht der Grund, warum sich Dahlia Williams (Jennifer Connelly) so unwohl fühlt. Es ist die schwierige Trennung von ihrem Noch-Ehemann Kyle (Dougray Scott), der ihr auf den Kopf zusagt, dass sie gar nicht in der Lage sei, sich allein um ihre gemeinsame Tochter Cecilia (Ariel Gade) zu kümmern, ja, dass sie nicht einmal fähig wäre, auf sich selbst aufzupassen. Und genau das ist doch Dahlias größter Wunsch: Zusammen mit der fünfjährigen Ceci ein neues Leben zu beginnen.

Dahlia nimmt alle Kraft zusammen und es gelingt ihr, einen neuen Job und eine neue Woh-nung zu finden: 540 Eastwood, Roosevelt Island. Weder Dahlia noch Ceci sind von der tri-sten, beengenden und ziemlich heruntergekommenen Wohnung im neunten Stock eines Hochhauses begeistert. Aber ein aalglatter Wohnungsmakler (John C. Reilly) redet auf die beiden so lange ein, dass sie das Apartment 9F schließlich und in Ermangelung einer günsti-gen Alternative, doch nehmen.

Ceci beginnt ohne Umschweife ihr neues Zuhause zu erkunden und findet einen nagelneuen roten Kinderrucksack auf dem Dach des Hochhauses. Was zu einer unschönen Auseinander-setzung zwischen Dahlia und dem sehr mürrischen Hausmeister (Pete Postlethwaite) führt, dem sie für die grobe Fahrlässigkeit, die Tür nicht verschlossen zu haben, schwere Vorwürfe macht.

Noch am Abend des Einzugs entdeckt Dahlia einen dunklen Wasserfleck an der Schlafzim-merdecke, der über Nacht noch größer wird und anfängt zu tropfen. Nachdem Dahlia ihre Tochter in die nahegelegene Schule gebracht hat, meldet sie den ekligen Schimmelfleck dem Makler, der ihr verspricht, es sofort dem Hausmeister mitzuteilen. Der allerdings denkt nicht daran, den Schaden zu beheben, da das schließlich nicht sein Job sei.

Inzwischen ist der Kübel, den Dahlia unter den tropfenden Fleck gestellt hatte, bis zum Überlaufen voll mit dunklem Wasser. Als Dahlia dann auch noch mysteriöse Geräusche aus der Wohnung über ihr - dem Apartment 10F - hört, beschließt sie, dem Spuk ein Ende zu ma-chen und fährt mit einem dringend reparaturbedürftigen Aufzug in den zehnten Stock. Sie klopft an der Tür, die sich daraufhin einen Spalt öffnet. Dahlia betritt die fremde Wohnung und muss zu ihrem großen Schrecken feststellen, dass die Wohnung völlig überflutet ist. Aus den geöffneten Wasserhähnen strömt nur so das Wasser. Als sie die Situation dem Hausmei-ster meldet, gibt er den Kindern aus der Nachbarschaft die Schuld. Sie hätten wohl den Schlüssel zu der schon länger leerstehenden Wohnung geklaut und dann die Wasserhähne aufgedreht. Diesmal kümmert sich der Haumeister um den Wasserschaden in Dahlias Schlaf-zimmer.

Der Stress um die Scheidung, das Desaster in der Wohnung, ein unbestimmtes Gefühl der Bedrohung – das alles ist Gift für Dahlias angeschlagene Psyche. Sie wirkt zunehmend de-pressiv. Und als man ihr dann auch noch mitteilt, dass Ceci ernstzunehmende Schwierigkeiten bei der Eingliederung in der neuen Schule hat, weil sie sich fast nur noch mit ihrem „unsicht-baren Freund“ unterhält, trägt das auch nicht gerade zu Dahlias seelischer Stabilisierung bei. Ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter hat wenig Erfolg und fördert nur zu Tage, dass der „unsichtbare Freund“ eigentlich eine Freundin ist. Nämlich Natasha aus dem Apartment 10F. In dieser Nacht plagen Daliah fürchterliche Alpträume, die mit ihrer Kindheit - und ganz besonders mit ihrer Mutter - zu tun haben.

Da Dahlia langsam glaubt, ihr Noch-Ehemann wolle ihr Ceci abspenstig machen, wendet sie sich hilfesuchend an einen Rechtsanwalt (Tim Roth), der verspricht, ihr bei der Scheidung zu helfen. Trotzdem empfindet Dahlia ihre Umwelt - und vor allem die gespenstische Atmosphä-re in dem Hochhaus – als immer bedrohlicher. Im Waschraum fühlt sie sich zudem von Punk-Kids bedroht, und findet dort auch zufällig den roten Rucksack wieder, von dem der Haus-meister behauptet hat, dass ihn ein Kind längst abgeholt habe. Und von der Schlafzimmerdek-ke tropft weiterhin schwarzes Wasser… das Leben sieht düster aus. Um neue Energie zu tan-ken, nimmt Dahlia ein paar Beruhigungspillen und fällt schließlich in einen tiefen Schlaf.

Als sie nach 24 Stunden wieder aufwacht, fühlt sie sich immer noch wie zerschlagen, schöpft aber doch wieder etwas neuen Lebensmut. Sie trifft sich mit ihrem Anwalt, um alle weiteren Schritte zu besprechen. Sie erzählt ihm auch davon, dass sie das Gefühl hat, ihr Mann wolle sie langsam verrückt machen. Der Anwalt ist zwar skeptisch, hört aber aufmerksam zu und bietet ihr seine Hilfe an. Währenddessen hat Ceci in der Schule einen Nervenzusammenbruch und wird zur Behandlung in ein nahegelegenes Hospital gebracht. Dahlia kann ihre Tochter vorübergehend nicht erreichen und macht sich deshalb unendliche Vorwürfe. Und wieder überall dunkles Wasser…

Doch diesmal bekommt Dahlia tatkräftige Unterstützung von ihrem Anwalt. Der trommelt nicht nur den Hausmeister und den Wohnungsmakler zusammen, sondern setzt ihnen auch ein Ultimatum, die Wohnung 9F endlich instand zu setzen. Man verspricht es hoch und heilig. Doch kaum sind sie alle gegangen, hört Dahlia erneut Geräusche aus der Wohnung über ihr. Auf dem Gang entdeckt sie zudem noch Fußspuren, die auf das Dach führen. Dort angekom-men, traut Dahlia ihren Augen nicht: Das Wasserreservoir läuft über! Kurz entschlossen klet-tert sie die Leiter hoch, öffnet eine Luke - und sieht die Wasserleiche eines Mädchens darin treiben. Es ist – wie sich schnell herausstellt – Natasha, die früher mit ihren Eltern im Apart-ment 10F gewohnt hat. Noch in derselben Nacht wird der Hausmeister von der Polizei unter Mordverdacht abgeführt.

Für Dahlia ist das Maß jetzt voll. Sie will sofort aus der Wohnung, aus dem Haus, von Roose-velt Island wegziehen. Sie bespricht den Plan mit Ceci und Kyle – alles scheint sich zum Gu-ten zu wenden.

Doch als sie am Abend ihrer Tochter Ceci eine Gutenachtgeschichte vorlesen will, sitzt da plötzlich Natasha neben ihr auf dem Sofa. Oder ist das nur eine böse Halluzination? Will sie Ceci etwas antun? Ist das auch nur ein Hirngespinst? Spielt Dahlias Phantasie nun endgültig verrückt? Das kann nicht sein! Dahlia ist fest davon überzeugt, das Leben ihrer Tochter retten zu müssen…

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In meiner Kindheit lebte ich einige Jahre lang in einem mir fremden Land. Aufgrund des Wetters litt ich an rheumatischem Fieber und konnte nicht in die Kälte hinausgehen. Ganz in der Nähe unserer Wohnung befand sich ein Kino, das nur Double Features zeigte. Dieses Ki-no wurde zu meinem zweiten Zuhause, einem Ort, an dem die Geschichten auf der Leinwand weitaus interessanter waren als die Wirklichkeit, in der ich lebte. Dort genoss ich das Privileg, Filme von Rossellini und Antonioni, Godard und Truffaut, Ford und Hawks zu entdecken. Jenes Kino zeigte aber auch Genre-Filme, also wurde ich auch schon früh in Werke wie Ul-mers „Detour“ („Umleitung“, 1946)“ und Tourneurs „Cat People“ („Katzenmenschen“, 1942) eingeführt.

In diesen prägenden Jahren begann ich mich für Genre-Filme zu interessieren, besonders für solche, die über ihre üblichen Nischen hinausgingen. Der Film noir z.B. gestattete es, die Fehlfunktionen der Gesellschaft durch ihre Spalten zu erkennen. Geistergeschichten waren besonders fesselnd, wegen des Umgangs mit unserer Furcht vor dem Unbekannten – und vor dem Fremden. Erst viel später, als ich ein Interview las, das Michel Ciment (vom französi-schen Magazin Positif) mit Stanley Kubrick zu „The Shining“ („Shining“, 1980) geführt hat-te, konnte ich wirklich verstehen, was das Publikum an diesem Genre fasziniert. „Die unbe-wusste Faszination einer Geistergeschichte liegt in der Verheißung der Unsterblichkeit. Das zeigt Wirkung, nicht weil wir uns vor Geistern fürchten, sondern weil wir, wenn wir sie fürchten, dann auch die Möglichkeit akzeptieren müssen, dass es im Jenseits mehr als nur Leere und Vergessen gibt“, sagte Kubrick.

Später dann, als ich mit der Regie von Dokumentarfilmen begann, drehte ich eine fünfstündi-ge Serie über den Konflikt zwischen Modernität und Tradition in Japan. Um diese mir so fremde Kultur zu verstehen, widmete ich mich mehrere Monate lang der japanischen Literatur sowie dem dortigen Kino und Theater. Kabuki-Aufführungen, Mizoguchis „Ugetsu Monoga-tari“ („Ugetsu – Erzählungen unter dem Regenmond“, 1953) und die Lektüre von Kawabata haben mir gezeigt, welch große Rolle die Frage nach dem Jenseits in der japanischen Kultur spielt (interessanterweise genau wie in den afrikanischen Religionen, die in Brasilien so ver-breitet sind).Damit will ich sagen, dass ich bei der ersten Begegnung mit dem Drehbuch zu „Dark Water – Dunkle Wasser“ feststellte, dass das Kernthema des Films mir näher lag, als es anfangs schei-nen könnte. Zunächst las ich das Drehbuch, weil es von einem Autor verfasst wurde, den ich kenne und bewundere, Rafael Yglesias. Er ist nicht nur ein begabter Romanautor, sondern hatte auch die Drehbücher zu zwei Filmen geschrieben, die ich sehr mag: Roman Polanskis „Death and the Maiden“ („Der Tod und das Mädchen“, 1994), basierend auf Ariel Dorfmans Theaterstück, und Peter Weirs „Fearless“ („Fearless – Jenseits der Angst“, 1993), eine Adap-tion von Rafaels eigenem Roman.

Das Drehbuch zu „Dark Water – Dunkle Wasser“ war wunderbar und beinhaltete verschiede-ne Ebenen: Der Dreh- und Angelpunkt war die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter, ein Thema, das mich seit „Central do Brasil“ („Central Station“, 1994) beschäftigt. Es handelte von den Gespenstern, die wir in uns tragen, die Geister aus unserer Vergangen-heit; außerdem handelte es von Verlassenheit und der Einsamkeit in der Großstadt; und schließlich hatte es etwas, das man in solchen Geschichten nur selten findet: keinerlei Blut oder ekelhaftes Szenen. Was man nicht sah war viel wichtiger als das, was man sehen konnte. Und es fand auch keine Glorifizierung der Hauptfigur statt – eine Seltenheit in den zeitgenös-sischen Filmen.

Gut geschriebene Rollen sind jedoch gar nichts ohne gute Schauspieler. Ich hatte den Vorzug, bei diesem Film mit einer ganzen Reihe vorzüglicher Darsteller arbeiten zu können: Jennifer Connelly ist eine unglaublich begabte, intelligente und sensible Schauspielerin, außerdem eine der hingebungsvollsten Personen, mit der ich jemals zusammengearbeitet habe. Tim Roth ist das ultimative Chamäleon; ich liebe ihn als Schauspieler, Regisseur und nun auch als Freund. John C. Reilly ist ein außergewöhnliches Improvisationstalent, ein Schauspieler, der einen Monolog über beliebig viele Takes immer neu interpretieren kann, und alle davon sind gut. Pete Postlethwaite ist ein Shakespeare-Darsteller von großer Tiefe und Integrität.

Ein Film ist eine gemeinsame Kreation, weshalb ein Regisseur ohne diejenigen, mit denen er eng zusammenarbeitet, auf tönernen Füßen steht. Kameramann Affonso Beato, mit dem ich in Brasilien etliche Dokumentarfilme gedreht habe, war für die Erschaffung der visuellen Spra-che in diesem Film ausschlaggebend. Cutter Daniel Rezende, der auch „Diarios de moto-cicleta“ („Die Reise des jungen Che“, 2004) und „“Cidade de Deus“ („City of God“, 2002) geschnitten hat, ist weitaus mehr als nur ein zuverlässiger Mitarbeiter – im Schneideraum ist

er genial. Komponist Angelo Badalamenti war seit Jahren einer meiner großen Helden aus der Welt des Kinos, und die Zusammenarbeit mit einem so begabten, großzügigen Mann war ein wunderschönes Geschenk. Toningenieur Scott Millan kann jeden Filmsound besser machen, als er eigentlich ist, und ich habe wirklich viel von ihm gelernt. Produktionsdesignerin There-se DePrez, deren Arbeit ich bereits in „American Beauty“ (199) bewundert hatte, gelang das Wunder, die düstere Atmosphäre der New Yorker Insel Roosevelt Island im Studio nachzu-bilden, gemeinsam mit ihrem guten Freund und Mitarbeiter, dem begabten Kostümdesigner Michael Wilkinson.

Roosevelt Island ist tatsächlich einer der Hauptdarsteller von „Dark Water – Dunkle Wasser“. Mein erster Besuch dort führte auch zu meinem Entschluss, diesen Film zu verwirklichen. Diese kleine Landzunge liegt nur eine kurze Bahnfahrt entfernt von einem der reichsten Orte der Welt – Manhattan. Doch sie ist bevölkert von allen erdenklichen Einwanderern sowie von den Patienten des Krankenhauses, das sich auf der Insel befindet – und das sind oft einsame, ältere Menschen, die Ausgestoßenen der Stadt. Auf eigenartige Weise erinnerte es mich an Akira Kurosawas „Tengoku to Jigoku“ („Zwischen Himmel und Hölle“, 1963). Die Superrei-chen und die Habenichtse stehen sich gegenüber. Nur das dunkle Wasser eines Flusses trennte sie.

In dem oben genannten Interview sagte Kubrick auch, dass eine Geschichte, die übernatürli-che Elemente beinhaltet, auf besonders realistische Weise untermauert werden müsse: „Gei-ster sind nur im Film ätherisch und durchsichtig. Ich las in den überzeugendsten Berichten von Leuten, die Geister gesehen haben wollen, dass diese unweigerlich als genauso fassbar und real beschrieben wurden wie ein Passant auf der Straße.“ In „Dark Water – Dunkle Was-ser“ haben wir gemeinsam versucht, die Charaktere in eine menschliche und physische Geo-graphie hineinzuversetzen, die so realistisch wie möglich ist. Doch gleichzeitig haben wir auch versucht, die Grenzen der Vernunft zu sprengen und anzuerkennen, dass es jenseits des uns Begreiflichen auch noch ein anderes Territorium gibt.

Noch einige Worte des Danks: An Produzent Bill Mechanic, für seine Ratschläge und dafür, dass er mit mir diesen Prozess durchgestanden hat. An den ausführenden Produzenten Ashley Kramer und Studio Executive Jill Morris, für ihre Unterstützung. Und einen besonderen Dank an Andrew Magarian, den Coach der beiden wunderbaren jungen Schauspielerinnen Ariel Gade und Perla Haney-Jardine.

 
     
 
 
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