KINOSTART: 01.03.2007
Es regnet in Strömen, als das Studentenpaar Grace (Sophia Bush) und Jim (Zachary Knighton) mit dem Auto auf dem Weg in die Semesterferien ist. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts eine dunkle Gestalt im Scheinwerferlicht direkt vor ihrem Auto auf. Der Wagen schleudert, Grace gerät in Panik und aus Angst vor dem unheimlichen Mann, der noch immer mitten auf der Straße steht, gibt Jim Gas ... Doch schon beim nächsten Tankstop lauert ihnen der mysteriöse Unbekannte auf – und ein wahrer Albtraum beginnt. Denn jetzt werden sie zum Opfer des nervenzerreißenden Spiels des Fremden. Unbarmherzig treibt er Jim und Grace vor sich her und hinterlässt immer mehr Opfer auf seinem makabren und blutigen Vergnügungstrip. Von dem psychopathischen Anhalter und der Polizei gejagt, bleibt ihnen nur eine Möglichkeit, dem Morden ein Ende zu setzen und ihre Unschuld zu beweisen. Sie müssen sich dem direkten Duell stellen ... The Hitcher kennt keine Gnade und richtet gezielte Schock-Attacken auf die Nerven der Zuschauer. Der Psycho-Horror ist das markerschütternde Remake des Originals von 1986, in dem ein Anhalter zum Peiniger für zwei junge Reisende wird. Clip- Regisseur Dave Meyers (u.a. Jennifer Lopez, Nas, Creed) inszeniert die nervenzerfetzende Tour de Force, in der Sean Bean („Herr der Ringe“, „Flightplan“, „The Dark“) in seiner düstersten Rolle brilliert. An seiner Seite kämpfen die sexy Jungstars Sophia Bush („John Tucker must die“) und Zachary Knighton („Der Prinz & ich“) um ihr Leben. The Hitcher garantiert schweißnasse Hände und permanentes Herzrasen – nichts für schwache Nerven.
Als Jim (Zachary Knighton) seine Freundin Grace (Sophia Bush) mit seinem
Oldsmobile 442 abholt, ist die Welt noch in bester Ordnung. Vor ihnen liegt eine
traumhaft schöne Strecke quer durchs Land und eine tolle Zeit: Sie wollen mit
anderen Partywütigen am Lake Havasu den Beginn der Frühjahrsferien feiern, den
Spring Break. Doch als sie New Mexico erreichen, verdunkelt sich der Himmel. Es
fängt an, wie aus Eimern zu schütten und plötzlich taucht mitten in der Nacht eine
dunkle Gestalt im Regen auf. Ein Mann steht neben einem Wagen auf dem Highway– breitbeinig – und ganz in schwarz. Jim sieht den Mann im letzten Moment, kann
gerade noch ausweichen und kommt schleudernd zum Stehen. Ängstlich drängt
Grace Jim, einfach weiter zu fahren und den Fremden zurück zu lassen. Jim gibt Gas
und hält erst an der nächsten Tankstelle wieder an. Während Grace auf die Toilette
verschwindet und Jim seinen Wagen volltankt, steigt ein Mann im schwarzen Mantel
aus einem Truck. Es ist der Unbekannte.
Im Tankshop stellt er sich mit einem Haifisch-Lächeln als John Ryder (Sean Bean)
vor und bittet Jim, ihn bis zum nächsten Motel mitzunehmen. Von Gewissensbissen
geplagt sagt Jim zu. Grace ist beunruhigt, denn ihr ist dieser Typ extrem unheimlich.
Zu Recht, wie sich schnell herausstellt, denn Ryder entpuppt sich als
gemeingefährlicher Psychopath! Kaum sind sie unterwegs, da packt er Grace und
droht sie zu erstechen, es sei denn, Jim sagt vier Worte: ICH MÖCHTE TOT SEIN!
Im letzten Moment gelingt es Jim und Grace mit vereinten Kräften, Ryder aus dem
fahrenden Wagen zu treten. Voller Panik rasen sie davon, bis sie vor Erschöpfung
einfach am Straßenrand einschlafen. Doch als sie am nächsten Tag ihre Fahrt
fortsetzen wollen, ist der Alptraum noch nicht vorbei – er fängt gerade erst an! Noch
während die beiden überlegen, wie sie mit der Situation umgehen wollen, überholt
sie eine Familie in einem Kombi. Ein Schock: Denn wer winkt ihnen von der
Rückbank aus zu und hält den Teddy der Kinder im Arm? Ryder! Jetzt ist klar, der
Irre treibt ein perverses Spiel mit ihnen. Bei dem verzweifelten Versuch, die Familie
zu warnen, kommt ihr Wagen von der Fahrbahn ab und sie stürzen eine Böschung
hinunter. Jim und Grace schleppen sich zur Straße und finden kurz darauf die
Familie bestialisch zugerichtet in ihrem Wagen. Nur der Vater atmet noch. Von Ryder
fehlt jede Spur. Grace und Jim rasen mit dem Kombi davon, in der Hoffnung, an der
nächsten Raststätte Hilfe zu bekommen. Doch die alarmierten Cops bieten ihnen
keinen Schutz, sondern verhaften Jim und Grace stattdessen als Tatverdächtige! Für
sie muss die Geschichte eines Anhalter-Phantoms im Blutrausch wie ein billiges
Märchen klingen. Dass Ryder sehr real ist, erfahren jedoch auch die Cops bald auf
schreckliche Art…
Jim und Grace landen in der Sheriffstation von Torrance County hinter Gittern. Aber
auch dort sind sie nicht in Sicherheit, im Gegenteil. Ryder dringt in das Gebäude ein
und tötet alle Beamten. Im letzten Moment kann das Pärchen vor ihm fliehen – und
wird jetzt auch noch wegen Polizistenmordes gejagt! Nur der Leiter der Ermittlungen
Lieutnant Esteridge (Neal McDonough) ahnt, dass an ihrer Geschichte etwas dran
sein könnte. Dennoch sind Jim und Grace absolut auf sich allein gestellt und es gibt
nur eine Möglichkeit, diesem Alptraum zu entkommen: Sie müssen ihr Schicksal
selbst in die Hand nehmen. Auf der halsbrecherischen Flucht vor Ryder und der
Polizei, bei der der „Hitcher“ immer weitere Opfer fordert, landen sie schließlich in
einem abgelegenen Motel, wo es zum Showdown kommt: Ryder hat Jim zwischen
eine Zugmaschine und einen Anhänger gekettet und droht, ihn auseinander zu
reißen. Als Lieutnant Esteridge samt Mannschaft anrückt, sitzt Grace neben Ryder
im Führerhaus und hält eine Waffe an seine Schläfe. Ryders Perversion hat ihren
Höhepunkt erreicht: Er lässt die Kupplung kommen, Grace ist unfähig abzudrücken
und Jim stirbt auf grausame Weise! Der Hitcher leistet keinen Widerstand mehr und
wird festgenommen, doch er hat mit Grace immer noch nicht abgeschlossen. Beim
Gefangenentransport durch die Wüste, dem sie mit Esteridge im Wagen folgt,
passiert es: Ryder entledigt sich seiner Fesseln, tötet die Bewacher und verursacht
einen Crash, bei dem Esteridge eingeklemmt wird. Grace kann aus dem Fahrzeug
fliehen und gelangt an eine Pump-Gun. Aber für den Lieutnant kommt jede Hilfe zu
spät. Ryder erschießt ihn, ohne mit der Wimper zu zucken. Jetzt sind Grace und der
Hitcher ganz allein auf dem Wüstenhighway… |