Filminfo: Valentinstag  
 

Filmstart: 11. Februar 2010

Valentinstag in Los Angeles – so ein Tag ist wie geschaffen für die Liebe: Ein hochkarätiges Ensemble erlebt mehrere ineinander verwobene Variationen des Themas. Paare und Singles meistern Höhepunkte und Krisen ihrer Beziehungen – sie finden oder trennen sich. Oder sie lernen zu schätzen, was sie aneinander haben. Kinoveteran Garry Marshall führte Regie, die Hauptrollen übernahmen Jessica Alba („Fantastic Four“), Oscar-Preisträgerin Kathy Bates („Misery“), Jessica Biel („Chuck & Larry – Wie Feuer und Flamme“), Bradley Cooper („Hangover“), Eric Dane (TV-Serie „Grey’s Anatomy“), Patrick Dempsey („Verwünscht“), Hector Elizondo (die „Plötzlich Prinzessin“- Filme), Oscar-Preisträger Jamie Foxx („Ray“), Jennifer Garner („Juno“), Topher Grace („Spider-Man 3“), Oscar-Kandidatin Anne Hathaway („Rachels Hochzeit“), Ashton Kutcher („Love Vegas“), Oscar-Kandidatin Queen Latifah („Chicago“), Taylor Lautner („New Moon – Biss zur Mittagsstunde“), George Lopez („Beverly Hills Chihuahua“), Oscar-Preisträgerin Shirley MacLaine („Zeit der Zärtlichkeit“), Emma Roberts („Das Hundehotel“), Oscar- Preisträgerin Julia Roberts („Erin Brockovich“) und die preisgekrönte Sängerin/Songschreiberin Taylor Swift in ihrem Spielfilmdebüt.

Marshall inszenierte „Valentinstag“ nach dem Drehbuch von Katherine Fugate sowie der Story von Fugate und Abby Kohn & Marc Silverstein. Produziert wurde der Film von Mike Karz und Wayne Rice, als Executive Producers waren Toby Emmerich, Samuel J. Brown, Michael Disco, Diana Pokorny und Jose Rosen beteiligt. Zum kreativen Team zählen Kameramann Charles Minsky, Produktionsdesigner Albert Brenner, Cutter Bruce Green, Kostümdesigner Gary Jones sowie Komponist John Debney. New Line Cinema präsentiert eine Wayne Rice/Karz Entertainment-Produktion, einen Film von Garry Marshall: „Valentinstag“. Den Verleih übernimmt weltweit Warner Bros. Pictures, a Warner Bros. Entertainment Company.

Wenn man glücklich verliebt ist, dann ist der Valentinstag der Tag der Herzen und Blumen, der Gefühle und Romanzen. Wenn man aber zu den vielen Menschen zählt, die unglücklich verliebt sind, ist er ein Tag wie jeder andere.

Regisseur Garry Marshall hat die vielen Facetten der Liebe in einigen der berühmtesten Liebeskomödien verewigt. Er meint: „Manche Leute freuen sich riesig auf den Valentinstag, andere versuchen ihn zu verdrängen.

Er wird also ganz unterschiedlich wahrgenommen. Die anderen Feiertage sind eindeutiger definiert“, sagt er, ohne mit der Wimper zu zucken – dafür ist er berühmt. „Zu Weihnachten schmücken wir einen Baum, schenken uns gegenseitig etwas, singen schöne Lieder, fahren dann nach Hause und gehen zu Bett. Silvester trinken wir, wir küssen uns um Mitternacht, singen ‚Auld Lang Syne‘, heulen, fahren nach Hause und gehen zu Bett.

Ganz einfach. Abgehakt. Der Tag des Baumes … ist nicht gerade ein bedeutender Feiertag, wird aber immer wichtiger, weil wir alle etwas für die Umwelt tun müssen. Aber der Valentinstag ist so verschwommen. Man kann ihn als Feiertag schwer definieren, eben weil man die Liebe schwer definieren kann – und genau deshalb eignet er sich für eine gute Geschichte. Warum machen wir nicht eine romantische Komödie über den Tag, an dem wir uns auf romantische Gefühle konzentrieren? Eben ‚Valentinstag‘.“

Wir erleben „Valentinstag“ mit den Augen der Hauptfiguren unterschiedlicher Altersgruppen – verschiedene Beziehungen werden ineinander verwoben: das erste Date, langjährige Beziehungen, junge Verliebte und alte Flammen, ewige Singles und unerwiderte Liebe. Diese miteinander verbundenen Geschichten versammeln eines der größten Staraufgebote aller Zeiten in einem einzigen Film – darunter drei Darsteller, die schon mehrfach mit Garry Marshall gearbeitet haben: Julia Roberts, Anne Hathaway und Hector Elizondo; aber auch Jessica Alba, Kathy Bates, Jessica Biel, Bradley Cooper, Eric Dane, Patrick Dempsey, Jamie Foxx, Jennifer Garner, Topher Grace, Ashton Kutcher, Queen Latifah, Taylor Lautner, George Lopez, Shirley MacLaine, Emma Roberts und Taylor Swift.

Dazu Produzent Mike Karz: „Wir schätzen uns sehr glücklich, mit einer so außergewöhnlichen Besetzung arbeiten zu können. Doch den Umstand, dass derart hochkarätige Schauspieler im Film mitwirken, verdanken wir vor allem Garry Marshall, seinem Ruf und seinen Fähigkeiten. Er hat die Sache immer voll im Griff, er ist ein genialer Comedian – das hat er im Laufe von Jahrzehnten immer wieder bewiesen. Er ist selbst ein urkomischer Typ, er weiß einfach, wie man einen Witz erzählt. Viel wichtiger ist jedoch: Er weiß, wie man Geschichten erzählt.“

„Damit ein Film überhaupt zu Stande kommt, muss zunächst die Planetenkonstellation stimmen“, fügt Produzent Wayne Rice hinzu. „Für uns haben sich viele Planeten ausgerichtet, damit wir diesen Film mit derart talentierten Stars machen konnten.“

Für Julia Roberts und Anne Hathaway ist „Valentinstag“ jeweils ihr dritter Film mit Marshall. Beiden gelang ihr Durchbruch unter Marshalls Regie – mit „Pretty Woman“ (Pretty Woman) beziehungsweise mit „The Princess Diaries“ (Plötzlich Prinzessin). Sie sind sich einig: Es gibt viele Gründe dafür, dass Schauspieler liebend gern mit dem berühmten Regisseur arbeiten. „Ich durfte in einigen wunderbaren Filmen mitwirken, aber nichts ist mit einem Garry- Marshall-Film zu vergleichen“, sagt Hathaway. „Er ist großzügig, sensibel und lustig – als Regisseur kann ich ihm vertrauen. Er ist ein leidenschaftlicher Filmemacher, konzentriert sich auf jede einzelne Einstellung, und er arbeitet eng mit uns zusammen, damit wir eine tolle Leistung liefern.“

Dazu Roberts: „Garry will ganz einfach nur eine großartige Story erzählen und die Leute zum Lachen bringen. Und darin hat er es zur Meisterschaft gebracht.“ Aber auch die Schauspieler, die erstmals mit dem Regisseur arbeiten, waren begeistert von dieser Chance. „Garry Marshall ist ein Handwerker, und wenn man die Gelegenheit bekommt, mit jemandem zu arbeiten, von dem man lernen kann und der unsere Arbeit aufwertet – solch eine Gelegenheit lässt man sich keinesfalls entgehen“, stellt Ashton Kutcher fest.

Bradley Cooper fügt hinzu: „Als ich erfuhr, dass Garry die Regie übernahm, habe ich sofort zugesagt. Niemand könnte einen solchen Film besser inszenieren als er.“ „Er ist der König der romantischen Komödie“, bestätigt Jennifer Garner. „Also hat keiner der Mitwirkenden auch nur eine Sekunde gezögert. Wir alle wollten dabei sein.“ Die Sängerin und Chart-Spitzenreiterin Taylor Swift gibt mit „Valentinstag“ ihr Filmdebüt als Schauspielerin. Sie sagt: „Es ist umwerfend, an einem Projekt zu arbeiten, bei dem so viele von mir verehrte Stars mitmachen. Aber der mir liebste Name unter ihnen ist Garry Marshall. Ich war echt begeistert, mit ihm drehen zu dürfen. Er ist charmant und lustig, und ganz offensichtlich versteht er sein Handwerk. Außerdem hat er sich große Mühe gegeben, unser beider Glückszahl, die 13, in jeder meiner Szenen unterzubringen – einfach verblüffend. Das werde ich nie vergessen.“

Tatsächlich antworteten alle Schauspieler unisono auf die Frage, was sie an diesem Film gereizt habe: Garry Marshall. Doch bevor die Besetzung überhaupt anstand, ließ sich Marshall zunächst von Katherine Fugates Originaldrehbuch begeistern. Er erinnert sich: „Mike Karz und Wayne Rice sprachen von einem Projekt, das sie mit mir machen wollten. Sie sagten: ‚Es geht um eine Liebesgeschichte, so was kannst du ja.‘ Ich las das Skript, es gefiel mir, also sagte ich: ‚Los geht’s.‘“

Fugate berichtet, dass sie mit den ineinander verwobenen Geschichten im Drehbuch „zeigen wollte, wie man die Liebe aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und in verschiedenen Altersstufen zeigen kann – vom quicklebendigen Zehnjährigen, der sich erstmals verliebt, über die Paare in ihren Dreißigern, die sich mit ihren (nicht vorhandenen) Beziehungen auseinandersetzen, bis zum älteren, verheirateten Ehepaar, das auf ihre gemeinsame Liebesreise zurückblickt. Die Liebe hat auch viele weitere Facetten, die mit Romanzen nichts zu tun haben, aber letztlich führt uns die Liebe immer wieder zu den entscheidenden Dingen des Lebens zurück.“

Das Drehbuchautorenteam Abby Kohn und Marc Silverstein hat sich kürzlich mit der erfolgreichen Ensemble-Komödie „He’s Just Not That Into You“ (Er steht einfach nicht auf Dich) bewährt. Silverstein sagt: „Als ich mich mit Garry und den Produzenten traf, waren wir uns einig: Der Film soll möglichst viele Perspektiven zeigen, gerade auch die unterschiedlichen Gefühle, die der Feiertag bei den Leuten hervorruft.“Angesichts der bereits vorhandenen Altersstufen in der Geschichte erkannten Kohn und Silverstein, wie wichtig der noch fehlende Aspekt der Teenagerliebe war. „Als Teenager erlebt man in Bezug auf die Liebe und Liebesgeschichten vieles zum ersten Mal“, sagt Kohn. „Das hat aber nicht unbedingt mit dem Valentinstag zu tun. Wir wollten auf jeden Fall dafür sorgen, dass sich praktisch alle Zuschauer von unserem Film angesprochen fühlen.“

Marshall sagt: „‚Valentinstag‘ deckt verschiedene Arten von Beziehungen ab, und wahrscheinlich funktionieren die Geschichten alle so gut, weil wir nur mit hervorragenden Darstellern arbeiten. Vor allem geht es darum, dass die Chemie stimmt. Niemand kann das definieren, aber die Zuschauer spüren es, wenn es funktioniert. Große Schauspieler und Schauspielerinnen können das herstellen … und wir hatten wirklich eine großartige Besetzung.“

 
  zurück zum Filmarchiv  
     
 
Button "Kino für Düsseldorf"
 
WERBUNG