James Camerons Avatar-Filme erhalten mit Michelle Yeoh prominenten Zuwachs

  

Regisseur James Cameron hat seit Jahren mit seinen Fortsetzungen zum Kinohit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2009) alle Hände voll zu tun. So hat er noch nicht einmal die Zeit, für seinen neuen Terminator-Film selbst die Regie zu führen. Dafür kommen seine geplanten vier neuen "Avatar"-Filme recht gut voran. Die ersten beiden Filme befinden sich schon mitten in der Produktion, gedreht wird auch schon.

Prominenter Neuzugang für den Avatar-Cast

Nun gibt das Filmstudio einen prominenten Neuzugang bekannt: Der asiatische Superstar Michelle Yeoh übernimmt die Rolle der Wissenschaftlerin Dr. Karina Mogue in den Avatar-Fortsetzungen. Die Schauspielerin dürfte vielen noch aus Ang Lees "Tiger & Dragon" (2000) und "Die Geisha" (2005) bekannt sein, auch glänzte sie zuvor schon als Bond-Girl in "Der Morgen stirbt nie" (1997) an der Seite von 007-Darsteller Pierce Brosnan. Zuletzt spielte sie als Captain Philippa Georgiou in der neuen Serie "Star Trek: Discovery" (Bild) einen wichtigen Part.

MichelleYeoh-StarTrekDiscovery

In den Avatar-Filmen wird Michelle Yeoh die Originalbesetzung aus dem ersten Film mit Zoe Saldana als Neytiri, Sigourney Weaver als Dr. Grace Augustine, Sam Worthington als Jake Sully und Stephen Lang als Miles Quaritch, sowie den weiteren Neuzugängen Kate Winslet, Vin Diesel, Giovanni Ribisi und CCH Pounder ergänzen.

So geht es weiter mit den Avatar-Sequels

Der Kinostart von "Avatar 2" ist für den 17. Dezember 2020 bestätigt, gefolgt von "Avatar 3" im Jahr 2021, "Avatar 4" im Jahr 2024 und "Avatar 5" im Jahr 2025 als großes Finale der neuen Filmreihe.

Auch diesmal verspricht Camaron neben eine fesselnden Geschichte atemberaubende 3D-Bilder - diesmal mit unglaublichen Unterwasseraufnahmen, denn die Handlung schließt ein neue Welt unter Wasser ein. Dafür mussten die Darsteller einige Torturen im kalten Wasser über sich ergehen lassen, denn selbst tauchen müssen alle. Bis wir die ersten Bilder dazu zu Gesicht bekommen, dauert sicherlich noch eine ganze Weile.

Redaktion: Vera / Quelle: 20th Century Fox, 16.04.2019