Killers of the Flower Moon: Neuer Film von Martin Scorcese mit Leonardo DiCaprio in Arbeit

  

Der renommierte Kultregisseur Martin Scorsese (GoodFellas, Gangs of New York) dreht als nächstes wieder mit seinem Lieblingshauptdarsteller Leonardo DiCaprio. Für sein neustes Werk "Killers of the Flower Moon" widmet sich der 76-jährige Filmemacher einer wahren Geschichte, die in der Buchvorlage "Das Verbrechen" von David Grann aufgegriffen wurde. Grann hat bereits das Buch "Die versunkene Stadt Z" geschrieben, das ebenso verfilmt wurde.

Der sechste Film von Scorsese und DiCaprio

Mit DiCaprio hat Scorsese (beide auf dem Bild unten) bereits seine Filmhits "Gangs of New York" (2002), "Aviator" (2004), "Departed - Unter Feinden" (2006), "Shutter Island" (2010) und zuletzt "The Wolf of Wall Street" (2013) gedreht. Mit "Killers of the Flower Moon" kommt das Erfolgsteam wieder zusammen.

Martin-Scorsese-Leonardo-DiCaprio

Eine spektakuläre Mordserie im Mittelpunkt

Der neue Thriller handelt von den Osage-Morden während der 1920er Jahre im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma. Während damals J. Edgar Hoover das FBI gründet, sorgt eine mysteriöse Mordserie an den Mitglieder des Indianerstamms Osage für Schlagzeilen und wird zum größten Fall für das noch junge FBI. Da sich das Reservoir der Indianer auf einer der größten Ölvorkommen des Landes befand und die Bewohner reich machte, weckte das Begehrlichkeiten bei den großen Ölfirmen. Erst das FBI mit einer Gruppe von Undercover-Agenten gelingt es, die wohl spektakulärste Mordserie in der Geschichte der USA aufzuklären.

Leonardo DiCaprio als FBI-Ermittler?

Welche Rolle dabei nun Leonardo DiCaprio genau spielen wird, ist noch nicht bekannt. Sicherlich wird er zum Ermittler beim FBI, vielleicht sogar J. Edgar Hoover selbst. Das Drehbuch zum Film schreibt Eric Roth (Forrest Gump). Gedreht werden soll im nächsten Sommer für einen Kinostarttermin irgendwann im Jahr 2020. Bis dahin werden wir sicherlich mehr über den Film und die weitere Besetzung erfahren.

Redaktion: Vera / Quelle: Hollywood Reporter, 25.10.2018